• OHNEWORTEsein

mooki


• LEBENDIGsein

Ich kann einfach nicht davon lassen. Es ist ein Laster, das ich nicht los werde. Der Drang zur Interpretation. Jede noch so kleine Geste will analysiert sein. Könnte ja alles Aufschluss geben und meine Suche nach eindeutigen Signalen unterstützen. Vermutlich springen die mir schon direkt ins Gesicht und ich bin nur zu blind um sie zu erkennen. Aber nur weil ich schon jahrelang interpretiere, heißt das ja nicht automatisch, dass ich es dadurch gleich besser kann als am Anfang. Und da ich meiner Interpretationsgabe sowieso nicht traue, verlasse ich mich diesbezüglich auf die Fähigkeiten von guten Freunden. Die selbstverständlich alle verschiedene Interpretationen von der gleichen Sache haben. Was mir nicht wirklich weiter hilft. Beim Versuch Anfälle von Ungeduld in Zaum zu halten, nehme ich mir dann kurzentschlossen vor einfach ins Wasser zu springen und die Temperatur zu testen. Leider ist meine Planung bisher besser gewesen als die Durchführung…


• BELESENsein

Perlen vor die Säue zu werfen ist ein Sprichwort, das ich sehr gerne mag (und das -wie könnte es anders sein- seinen Ursprung in der Bibel hat). Daher trifft es sich gut, dass einer meiner Lieblingscomics tagtäglich genau dieses Sprichwort referenziert.

Pearls Before Swine von Stephen Pastis (be-)zeichnet das Leben der beiden Kumpels Pig, dem einfältig-naiven Schwein, und Rat, der die Perlen seiner Intelligenz mit einer ordentlichen Portion Zynismus Pig vor die Füße wirft. Zur Clique gehören weiterhin Zebra, der es schwer hat sich seine unfähigen Krokodil-Nachbarn von den Hufen zu halten, und der bloggende Nerd Goat. Daneben tauchen auch immer wieder verschiedene Gesichter im Comic-Universum von Pearls Before Swine auf: der Hund Andy, der trotz seiner drei Meter kurzen Kette davon träumt in die weite Welt hinauszuziehen, oder Little Guard Duck und Zebras Katze Snuffles, die gemeinsam Kuba terrorisieren.

Eine kleine Perle:
Pearls Before Swine by Stephan Pastis (c) comics.com

Den offiziellen Blog zum Comic gibt es hier.


• OHNEWORTEsein

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• LEBENDIGsein

Irgendwo auf dem Weg ist sie mir verloren gegangen. Meine Motivation. Ich dachte, ich würde sie wiederfinden wenn ich aus den Niederlanden zurück bin. Mit ner schönen Doktorandenstelle im Gepäck. Naja, wie es im Leben so ist. Die Stelle hat jemand anderes bekommen, aber sie wissen zu schätzen, dass bla. So aufregend Jobsuche ist, so demotivierend ist es eine Absage auf eine Stelle zu bekommen, die man wirklich gerne haben wollte.

Hab dann beschlossen zu warten. Darauf, dass meine Motivation einfach von selbst zurück kommt. Continue reading ‘Auf der Suche nach … (meiner) Motivation’


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