• LEBENDIGsein

1.Akt, Dritter Teil: Ich wünsche mir keine Geduld mehr. Geduld hieße, ich warte Jahre auf etwas, dass dann höchstwahrscheinlich nicht passieren wird. Nein, Geduld ist hier fehl am Platze. Stattdessen habe ich einen Vorsatz. Denn aus Aussagen wie er fände mich nicht so sympathisch (ja, wir kennen uns ja auch so lange und so gut, ts!) aber dann diese umwerfend-strahlende Lächeln zur Begrüßung gestern Abend (und das galt eindeutig mir!) werde ich einfach nicht schlau. Sagt er sowas nur, weil er seinen Freunden nicht sagen will, dass er mich vielleicht doch mehr als nur nett findet oder mag er mich wirklich nicht? Aber wozu dann dieses Lächeln? Weil Warten mich nur alt und griesgrämig macht, habe ich beschlossen, endlich Klartext zu sprechen. Nur wann das passt und was ich sage muss ich noch überlegen…



One Response to “[Zwei]sam – rész három”  

  1. „Nicht so sympathisch“? – Nein, das geht nicht. Auch oder gerade wenn er seinen Freunden etwas nicht eingestehen will. Feigling!


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